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Dieses Thema hat 42 Antworten
und wurde 1.964 mal aufgerufen
 Naruto
Seiten 1 | 2 | 3
Mary_Lynn_Uchiha Offline

Neuling


Beiträge: 32

11.07.2007 12:37
Storys antworten

kratos hat mich darum gebeten - in gewisser Weise - dass ich mal ein paar Storys von mir poste. Tj, hier ist nur ein OneShot. ö.ö



Kirschblüten

Der Wind wehte über das Dorf. Der Mond warf sein Licht auch darauf und ließ eine zierliche Gestalt in der Dunkelheit erkennen. Vom Körperbau her konnte man feststellen, dass sie weiblich war. Das lange Haar wehte mit dem Wind und das Licht des Mondes fiel in das Gesicht von ihr.
Smaragd-grüne Augen sahen hinauf zu den Sternen. Rosafarbende Haare wurden von dem Wind in ihr Gesicht geweht. Mit einer Hand strich sie diese wieder hinter ihre Augen. Ihren Rücken hatte sie Konoha-Gakure, dem Dorf hinter den Blättern, zugewandt.

6 Jahre waren nun vergangen, seitdem Sasuke das Dorf verlassen hatte. Er war nicht wieder aufgetaucht, aber man erzählte in den Kneipen, dass man vor einigen Monaten die Leiche Itachis gefunden habe. Sie hatte es auch nur von Naruto gehört, welcher sie jeden Tag besuchte.
Ein langes Seufzen entkam ihrer Kehle und sie schloss die Augen.

Naruto...
Ihr bester Freund war er geworden und er war auch immer für sie da.
Er war immer noch ein kleiner Tollpatsch, aber liebte sie nicht mehr. Seit 2 Jahren war er nun mit Hinata zusammen. Glücklich.
Und nun...
Nun würde sie einfach gehen, ohne sich von ihm zu verabschieden, so wie es Sasuke damals auch getan hatte...

Sasuke...
Ihre einzige Liebe...
Sie konnte ihn einfach nicht hassen, sie liebte ihn vom ganzen Herzen und wollte ihn wieder sehen.
Er war nie zurückgekehrt nach Konoha - zu ihr.
Ob er sie überhaupt noch kannte?
Wie es ihm wohl im Moment erging?

Sie öffnete ihre Augen wieder und warf noch einmal einen letzten Blick auf Konoha. Heute Nacht würde sie das letzte Mal dieses Dorf ihre Heimat nennen können. Schon bald würde man sie wegen Verrat an dem Dort zu einem Nuke-nin erklären. Doch das wäre ihr egal. Sie wollte ihn wieder sehen. Ihn, den sie nie vergessen oder hassen konnte.

Ihr Blick richtete sich wieder nach vorne und sie sprang von der Mauer. Die Wache hatte die Flüchtende gar nicht bemerkt, unterhielt sich nur angeregt weiter.
Ihre Beine trugen sie schnell in den Wald, der sich vor ihr ausbreitete. Ihre Kleidung blieb an den Büschen hängen und riss ein. Doch alles um sie herum interessierte sie nicht. Nur eines sollte sie interessieren. Sasuke...

~*~*~*~*~

Im selben Wald saß jemand an einem Feuer. Das schwarze Haar fiel ins Gesicht und die genauso dunklen Augen starrten in die Flammen. Eine leichte Brise kam auf und wehte die Haare aus dem Gesicht. Es wirkte leicht kindlich und doch konnte man darin erkennen, dass die Person schon eine Menge hatte durchmachen müssen.
Das Feuer knisterte fröhlich vor sich hin. Der Mond warf sein schwaches Licht auf die Lichtung und die Sterne blitzten ab und zu auf.
'Wie geht es wohl meinen alten Freunden? Kennen sie mich noch? Naruto hasst mich sicher...'

Naruto...
Ja, er war ein guter Freund gewesen.
Er wollte IHN wieder nach Konoha holen, als ER zu Orochimaru gehen wollte wegen der Macht, die der San-nin ihm versprochen hatte.
Der Blonde war stur gewesen und doch immer so fröhlich.

Seine Teamkollegin Sakura...
Ein kleines, naives und lästiges Mädchen war sie gewesen.
Und doch...
Doch hatte ER sie als eine Freundin angesehen.
Sie hatte sich immer um IHN gesorgt, gekümmert und umschwärmt.

Ein kleines Schmunzeln trat in sein Gesicht. Was wohl aus ihr geworden war? Hübsch war sie damals schon, doch war sie noch schöner geworden? Es waren schließlich schon 6 Jahre her, dass er das letzte Mal sah und da hatte er sie K.O. geschlagen gehabt. Er hatte sie zum Weinen gebracht und war einfach gegangen. Ihre Liebe hatte er eiskalt zurückgewiesen.
Sasuke schloss seine Augen und dachte daran zurück, wie er gegangen war...

~Flaschback Sasukes Abschied von Konoha~

Seinen Rucksack geschultert stand er in seinem Zimmer. Er hatte ein Bild von Team 7 in der Hand. Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Sakura war in der Mitte. Er selbst stand links und Naruto rechts von ihr. Kakashi hatte seine Hände auf die Köpfe der Jungen gepackt.
Sasuke legte das Bild zurück und kippte es. Er wollte es nicht sehen, denn dann würde ihm der Abschied von seiner Heimat noch schwerer fallen. Er schritt aus seiner Wohnung und machte sich auf den zur Akademie. Dort musste er immerhin lang.
Nach wenigen Minuten kam er bei der Ninjaschule an und entdeckte Sakura, welche ihre Hände vor der Brust in einander verhakt hatte. Er beachtete sie nicht weiter und ging einfach an ihr vorbei. Sie drehte sich nach ihm um und fragte:
"Du willst...das Dorf...verlassen?"
Er stoppte und sah nur starr gerade aus. Sie machte einen Schritt zu ihm und sagte mit weinerlicher Stimme:
"Bitte...Bitte bleib hier! Hier bei mir... Ich...ich werde dich jeden Tag glücklich...machen, nur verlass mich nicht!"
Er blieb in seiner Position stehen und regte sich nicht.
"Ich...ich werde alles für dich tun! Ich...werde dir bei deiner Rache helfen!", rief sie unter Tränen. Er sah über seine Schulter zu ihr. Da ergänzte sie noch einen Satz mit noch mehr Tränen im Gesicht:
"Ich liebe dich von ganzem Herzen!"
"Du bist immer noch so lästig.", sagte er abweisend und drehte sich weg, um gleich wieder weiterzulaufen. Sakura machte wieder ein paar Schritte auf ihn zu und rief:
"Wenn...wenn du weitergehst, schreie ich!"
Plötzlich verschwand er vor ihren Augen und tauchte hinter ihr auf.
"Danke für alles, Sakura.", hauchte er und schlug mit flacher Hand in ihren Nacken. Mit einem heiseren "Sasuke-k-kun..." sackte sie nach vorne, aber er fing sie auf und legte sie auf die Steinbank, neben der sie standen.
Nun wandte er sich von ihr ab und verließ das Dorf, um stärker zu werden...


~Flashback end~

Er öffnete seine Augen wieder und spürte ein starkes Chakra näher kommen. Schnell griff er in seine Kunaitasche und zog eine der Klingen heraus. Ein einzelner Anbu würde es sicher nicht sein. Einer hatte gegen ihn - den letzten Uchiha - keine Chance.

~*~*~*~*~

Sie rannte durch die Büsche und zwischen den Bäumen hin durch. Ihr Gefühl sagte ihr, dass jemand in der Nähe war, aber sie spürte kein Chakra. Ihr Gefühl sagte ihr aber auch nicht, dass Gefahr drohte. Vielleicht würde sie einen Reisenden treffen und er würde ihr etwas von seinem Essen geben. Bei dem Gedanken an Essen knurrte ihr Bauch. Sie hatte zu Abend nichts gegessen und auch zum Mittag war es nicht wirklich viel gewesen.
Ihre Beine trugen sie schneller und schon kurze Zeit darauf erreichte sie die Lichtung, wo ein Lagerfeuer war. Sie ging langsam dorthin und beäugte den jungen Mann, der am Feuer saß und zu ihr starrte.

Moment! Sie kannte diese Person!

~*~*~*~*~

Was starrte die junge Frau ihn so an? War er etwa so unbeschreiblich oder ungewöhnlich? Nein, nicht dass er wüsste.
'Grüne Augen...sie erinnern mich an Sakura...'
Er merkte selber gar nicht, dass er ebenfalls so sehr zu ihr starrte, wie sie zu ihm.

~*~*~*~*~

Sie trat näher an das Feuer, aber immer noch starr den Blick auf den Mann gerichtet. Sie erkannte sein schwarzes Haar gut im Licht des Feuers und auch seine schwarzen Augen. Ein Blitz durchfuhr sie und sie sackte auf die Knie.
'Sasuke...'
Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie hatte ihn gefunden und das schon nach so kurzer Zeit. Erst vor knapp einer Stunde hatte sie sich auf den Weg gemacht...

~*~*~*~*~

'Wieso sinkt sie auf die Knie vor mir und beginnt zu weinen?*
Verwundert hob er eine Augenbraue, ließ sie aber gleich wieder sinken, als er ihre Haarfarbe erkannte.
"Sakura...", hauchte er in die Nacht und weitete vor Überraschen die Augen. Sie war wirklich unglaublich schön geworden. Ihre Haare reichten ihr bis zu den Hüften, ihre Brust hatte eine gute Größe, schätzen konnte er es aber nicht genau. Auch ihre Taille passte zu dem restlichen ihres zierlichen Körpers.
'Dann war das ihr Chakra...'

~*~*~*~*~

"Sasuke...Sasuke-kun...", wisperte sie, kniff die Augen zusammen und versuchte das aufkommende Schluchzen zu unterbinden. Er saß vor ihr am Feuer und er hatte sie erkannt. Das war das, was sie eigentlich zum Weinen brachte.
"Oh Gott...Sasuke-kun.", wisperte sie weiter und krallte sich mit ihren Händen in den Boden.

~*~*~*~*~

Er stand auf, ging zu ihr, hockte sie vor und nahm sie einfach in den Arm. Ihre Hände ließen sofort vom Boden ab und krallten sich in sein dunkles Shirt. Er konnte nicht anders, als sie mehr an sich zu drücken und zu wiegen.

Nach einer Weile hatte sie sich wieder beruhigt, wollte aber gewiss nicht von ihm weg. Zu ihrem Erstaunen behielt er sie auch im Arm. Er hatte nicht vorgehabt, sie loszulassen, auch wenn sie aufhören würde zu weinen. Seine Hände strichen über ihren Rücken und jagten ihr Gänsehaut drüber.
"Was machst du hier?", fragte er leise in die Stille und strich nun mit einer Hand über ihr Haar. Sie schloss kurz ihre Augen, ehe sie antwortete:
"Ich wollte dich endlich wieder sehen. Konoha habe ich wie du den Rücken gekehrt. Spätestens wenn Naruto mich morgen besuchen will, wird man feststellen, dass ich das Dorf verlassen habe. Tsunade-sama wird wohl Anbus ausschicken und ihnen befehlen, mich auch mit Gewalt wieder zurück zu schleppen." Sie wollte ihn also wieder sehen... So wie er sie auch...

~*~*~*~*~

Ihr war es egal, warum er sie das gefragt hatte. Sie wollte einfach nur in seiner Nähe sein. Sein Körper strahlte so viel Wärme aus, dass sie schon dachte, dass sie nur träume. Doch das konnte nicht sein. Würde sie sonst Gänsehaut bekommen, wenn er sie streicheln würde, wenn es ein Traum wäre? Nein. Das würde sie sicher nicht.

Sakura blickte hoch zu ihm. In seine Augen, welche er die ganze Zeit schon auf sie gerichtet hatte. Sie versank fast in seinen Augen, doch konnte sie sich immer noch gerade retten, um ihm nicht zu verfallen.
Seine Hand glitt über ihre Wange und sie schmiegte ihren Kopf in seine Handfläche. Ihre Augen schloss sie dabei und seufzte wohlig. Wie sehr hatte sie sich doch nach seiner Nähe gesehnt...

~*~*~*~*~

Ein Lächeln zeichnete sich um seine Lippen und er küsste sie einfach. Er wusste nicht, was über ihn kam. Ihre Lippen waren so weich. Seine Augen schloss er. Sie reagierte erst nicht auf seinen Kuss, doch dann erwiderte sie ihn zaghaft. Seine Arme umschlangen ihre Taille und drückten sie eng an seinen Köper. Seine Hand glitt unter ihr Top und streichelte ihren Bauch. Seine Zunge fuhr ihre Lippen nach, worauf sie ihren Mund etwas öffnete und seine Zunge in ihren Mund glitt. Ihre Zunge spielte, streichelte und neckte die seine.
Sakura hatte einen Arm um seine Schultern gelegt, ihre zweite Hand schob sein Shirt höher und verwöhnte seinen durchtrainierten Bauch. Vorsichtig lehnte er sich nach vorne und legte sie unter sich, was sie willig zuließ. Er löste den Kuss und zog ihr das Top über den Kopf, wobei sie ihre Arme streckte, welche sie danach um seinen Nacken legte.


Die ersten Sonnenstrahlen färbten den Himmel rot und kitzelten die Nase der jungen Frau, welche blinzelnd die Augen öffnete. Die Sonne blendete sie, wodurch sie nichts erkennen konnte. Nach kurzer Zeit konnte sie neben sich schauen, doch da lag niemand.
Erschrocken setzte sie sich auf, konnte aber niemanden entdecken. Sasukes Sachen waren auch verschwunden. Ihr Blick wurde traurig und sah noch einmal neben sich. Er lag wirklich nicht bei ihr. Wieder war er gegangen, ohne dass sie es mitbekommen sollte. Ihre Augen füllten sich mit Tränen und schon flossen sie in Sturzbächen über ihre Wangen.
Warum war er gegangen? Warum hatte er sie alleine gelassen?

~*~*~*~*~

Sasuke war gerade bei einem kleinen Bach angekommen und schöpfte Wasser. Schon wieder dachte er nur an Sakura und die letzte Nacht. Er hätte sich mehr zusammennehmen müssen! Was letzte Nacht passiert war, hätte nicht sein dürfen. Nun hatte er sie noch mehr verletzt, aber er konnte nicht bei ihr bleiben. Sie sollte in Konoha bleiben und dort leben. In Sicherheit, wo er nicht fürchten musste, dass ihr etwas passieren könnte. Hätte er gewartet, bis sie aufgewacht wäre, dann hätte er nicht gehen können. Ihre Tränen hätten ihn bleiben lassen, Tsunade fragen lassen, ob er wieder in Konoha bleiben durfte, aber das wollte er nicht. Er wollte nicht mehr an ein Dorf gebunden sein. Das Einzigste was er wollte war, frei sein. Aber er wollte auch genauso bei Sakura bleiben. Vergangene Nacht hatte er seine wahren Gefühle zu ihr entdeckt, doch er musste sie verdrängen. Es gab nun kein zurück mehr...

~*~*~*~*~

Sakura wurde von einem Anbu-Team gefunden und ging mehr oder weniger freiwillig nach Konoha zurück. Im Büro der Hokage durfte sie sich so einiges anhören:
"Wieso hast du das Dorf verlassen? Wolltest du ein Nuke-nin werden? Was hat dich verdammt noch mal dazu getrieben deine Heimat zu verraten?!" Sakura saß stumm auf den Stuhl und blickte auf ihren Schoß. Mit ihren Gedanken war sie schon wieder ganz woanders, doch sie antwortete auf Tsunades Fragen:
"Wieso? Ich wollte jemanden wieder sehen. Nuke-nin? Das wäre mir egal gewesen... Was hat mich getrieben? Mein Herz, dass Sasuke gehört und immer gehören wird." Bei den Worten hatte sie nicht aufgesehen. Ihr kamen nur schon wieder die Tränen hoch, aber sie verdrängte sie. Vor der Hokage wollte sie nicht weinen...
"Also wolltest du Sasuke suchen! Ich glaube es nicht!", fuhr sie aus der Haut und schüttete sich ihren Sake in die Kehle, den Shizune ihr gerade auf den Tisch gestellt hatte.
"Ich gehe nach Hause...", murmelte Sakura, stand auf und ging zur Tür. Als sie die Türklinke berührte, sagte die Hokage:
"Hier ist anscheinend nicht dein zu Hause. Aber es ist deine Heimat! Sasuke ist abtrünnig und wenn die Anbus ihn je finden, wird er hingerichtet."

Sakura lief durch die Straßen. Sie hatte noch die Worte der Hokage im Kopf und hörte sie immer wieder. Das letzte Wort aber am lautesten. Hingerichtet...
Nach wenigen weiteren Schritten stand sie vor ihrem Haus. Sie wohnte seit Jahren alleine. Ihre Eltern starben vor geraumer Zeit auf einer Mission und seitdem lebte sie alleine.
Seufzend und wieder den Tränen nahe schloss sie die Tür auf und sperrte sie dann von drinnen gleich wieder ab. Niemand sollte sie je wieder zu Gesicht bekommen. Niemand. Außer Sasuke...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Einige Monate vergingen, in denen sich Sakura wirklich niemanden zeigte. Naruto stand oft vor ihrer Tür und redete so mit ihr, wenn sie gerade bei der Tür stand. Sie konnte sich auch keinem mehr zeigen. Es war nun 6 Monate her, dass sie Sasuke nicht mehr gesehen hatte und das Ergebnis der gemeinsamen Nacht konnte man inzwischen gut sehen. Ja, sie war schwanger von ihm, denn sie hatte davor mit noch keinem Mann geschlafen und das wusste so gut wie jeder im Dorf.

An einem Tag kam Naruto aufgeregt angerannt zu dem Haus von seiner besten Freundin und er klopfte wie wild gegen die Tür. Sakura kam runter und stellte sich hinter diese.
"Was ist, Naruto-kun?", fragte sie leise und lauschte.
"Sasuke! Sie haben Sasuke gefunden und wollen ihn gleich hinrichten!", schrie er aufgebracht und man konnte nur noch seine Schritte hören, die sich langsam entfernten.
'Sasuke-kun!'
Total erschrocken schloss sie ihre Haustür auf, rannte durch die Straßen, so gut es ging, und kam schließlich an dem Platz an, wo Sasuke gerichtet werden sollte. Niemand schien sie wirklich wahrgenommen zu haben. Alle Augen waren auf den Uchiha gerichtet.

Sakura zwängte sich zwischen den Dorfleuten durch und stand am Ende in der ersten Reihe. Tränen übersäten ihr Gesicht und sie starrte hinauf zu Sasuke. Er sah zu ihr und lächelte leicht. Er hatte gewusst, dass er gefangen genommen würde und dann gerichtet werden müsste.
"Bürger von Konoha!", begann die Hokage und zog alle Aufmerksamkeit auf sich, außer die von Sakura und Sasuke selbst, "Heute ist der Tag, an dem Uchiha Sasuke für seinen Verrat gerichtet werden muss!"
"Nein!!", schrie Sakura und trat hervor. Alle Augen richteten sich nun auf sie und ihrem gerundeten Leib. Tsunade sog die Luft ein und fragte:
"Was willst du tun?"
"Für ihn das Urteil auf mich nehmen!", antwortete sie mutig, obwohl sie fürchterliche Angst hatte.
Sasuke erhob Einspruch:
"Nein, Sakura. Tu das nicht. Bleibe am Leben." Sie sah zu ihm und meinte ernst:
"Ich will kein Kind ohne seinen Vater."

Sasuke lächelte, er wusste sofort, dass es sein Kind war, was sie mit sich trug, da sie ihn wirklich liebte und nicht mit jedem Mann schlafen würde. Tsunade hingegen riss ihre Augen auf und trat vor die junge Frau:
"Wiederhole es!"
"Ich will kein Kind ohne Vater!", wiederholte Sakura wie befohlen und ging zu Sasuke. Sie schloss ihre Arme um seinen Körper und drückte sich an ihn. Er konnte ihren gerundeten Unterleib an sich spüren.
"Sakura. Du kannst nicht das ganze Urteil von ihm auf dich nehmen, aber du kannst es teilen, wenn es dein Wille ist!", sagte sie Hokage, wobei sie traurig blickte. Sie hatte in Sakura eine Art Tochter gefunden...

"Sakura...", hauchte Sasuke in ihr Ohr, wobei sie schauderte und aufsah. Ihre Augen glänzten wegen dem Tränenwasser.
"Ich habe es schon zwei Mal gesagt, Sasuke. Was sollte ich dem Kind erzählen, wenn es mich fragte, wo sein Vater sei?", wisperte sie heiser.
"Sein Vater passe immer auf es auf, denn er sitzt im Himmel und beobachtet alles, was es anstellt.", flüsterte er kaum verständlich und brachte sie wieder zum Weinen. Jedoch nickte sie leicht. Eigentlich wollte sie ihn nicht verlieren, aber der Uchiha-Clan würde bestehen bleiben und vielleicht würde Sasuke wiedergeboren werden. Sakura glaubte fest an Wiedergeburten und an Engel. Er würde ein Engel werden. Der Schutzengel über sie und das Kind.

Tsunade packte Sakura bei der Schulter und zog sie nach hinten. Zwei Anbu traten neben Sasuke, welcher die Augen schloss und noch hauchte "Ich liebe dich, Sakura." , ehe sein Kopf zu Boden rollte. Kirschblüten umwehten seinen Körper, seinen Kopf und ihren gerundeten Leib.
Sakura brach unter Tränen zusammen, aber Naruto fing sie auf, welcher die ganze Zeit hinter ihr gestanden hatte und stumm weinte.

~*~*~*~*~

Als Sakura ihre Augen wieder aufschlug, fand sie sich im Krankenhaus wieder. Sie fühlte sich so leer. Ein Teil von ihr fehlte. Sasukes Teil in ihrem Leben. Sie würde ihn nie wieder sehen, aber doch hatte sie eine Erinnerung an ihn. Das gemeinsame Kind, was nun keinen Vater mehr besaß, obwohl es noch nicht einmal auf der Welt war.
Stumme Tränen flossen über ihre Wangen und sie verfiel wieder in einen tiefen Schlaf...
Die Kirschblüten flogen an ihrem Fenster vorbei und würden sie wohl ihr Leben lang begleiten...

FIN

Silve in Lumine
Lunae arcana est
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Selan Offline

Anfänger


Beiträge: 117

30.07.2007 12:04
#2 RE: Storys antworten

tolle ff meine süße
*abknutsch* hab sie ja schon gelesen gehabt ^^
hdgdl
deine püppi!!!

Eifersucht ist eine Leidenschafft, Eifer sucht was Leiden schafft!

http://spielwelt19.monstersgame.net/?ac=vid&vid=100066545

Mary_Lynn_Uchiha Offline

Neuling


Beiträge: 32

31.07.2007 23:49
#3 RE: Storys antworten

Ja, ich weiß, dass du die schon kennst.
Will dann jetzt aber mal ein anderen OneShot hochladen:


Tage ohne dich


Der Himmel verfärbt sich vor meinen Augen ganz rot.
Erst sehe ich nur ein paar rote Streifen, doch dann ist der ganze Himmel in diesem Farbton.
Meine Augen schließe ich und lasse dein Bild vor meinen Augen erscheinen.
Keine Sekunde kann ich dich vergessen.
Obwohl wir erst seit kurzem zusammen sind, denke ich immer, wir wären seit Jahren zusammen.
Wir verstehen uns blind.
Du lächelst mich immer an.
Dadurch werde ich rot und dich freut es immer.
Darum freut es mich auch.
Wann wirst du endlich von deiner Mission zurückkehren?
Schon seit 3 Monaten bist du weg.
Ich halte es nicht mehr aus, aber die Hokage verbietet mir, dir zu helfen bei deiner Mission.
Es ist eine Einzelmission.
Keiner weiß etwas darüber.
Selbst ich weiß nichts weiter, außer dass es eine vetrauliche Mission in Suna ist.
Tsunade sagt mir nichts.
Mein Herz brennt wie Feuer, weil zu viel Liebe zu dir darin steckt und ich sie nicht ausleben kann.
Nur an dich denken und hoffen, dass du bald wiederkommst.

Mein Herz...
Es zerspringt bald, wenn du nicht wiederkommst.
Niemand kann mir sagen, ob du überhaupt noch lebst.
Ich will dich sehen...
Dich umarmen und nie wieder alleine auf eine Mission gehen lassen
oder im allgemeinen loslassen!
Du bist mein ein und alles.
Mein Leben.
Ich schenkte es dir und du nahmst es an.
Mein Herz wäre fast zersprungen vor Glück.

Mein Leben...
Es liegt dir sehr am Herzen.
Nie wolltest du mich länger als eine Woche alleine lassen.
Und doch musstest du es tun.
Du wolltest mich mitnehmen, aber durftest nicht.
Du kannst nicht wissen, wie es mir geht.
Ob mein Leben in Gefahr ist oder nicht?
Nur auf dein inneres Gefühl kannst du dich verlassen.

Mein Gefühl...
Es sagt mir, dass du lebst und dass es dir gut geht.
Das beruhigt mich etwas.
Doch ich habe immer Angst, dass du doch nicht mehr lebst und dass mich mein Gefühl nur getäuscht hat.
Wie lange willst du noch auf Mission bleiben?
Wann wirst du wieder da sein?
Ich will dich sehen.
Sehen, ob du verwundet bist.
Sehen, wie es um dich steht.
Sehen, ob du ins Krankenhaus gehen musst.
Ich hoffe, dass ich mir nur zu viele Sorgen mache.

Meine Sorgen...
Ich vermisse dich und will dich wieder spüren.
Deine Nähe bei mir haben.
Will von dir gewärmt werden in der Nacht.
Hat dich diese Mission verändert?
Wirst du so sein wie davor?
Wirst du mich immer noch so sehr lieben, wie damals?
Willst du meine Liebe dann überhaupt noch?
So viele Fragen stell ich mir immer.
Jeden Tag schwirren mir die selben Fragen durch den Kopf.
Ich will diese Fragen nicht mehr in meinem Kopf hören.
Sie quälen mich innerlich.
Bitte komm zurück.

Ein Klingeln reißt mich aus meinen tiefen Gedanken.
Langsam stehe ich auf und gehe zur Tür.
Anscheinend gehe ich zu langsam für die Person, denn sie klingelt nochmal.
Ich will durch den Türspion schauen, doch man hält davor die Hand.
Eine Vorahnung breitet sich in mir aus.
Könnte es sein...?
Schnell reiße ich die Tür auf und sehe dich da stehen.
Ein breites Grinsen ist auf deinen Lippen.
Ich falle dir um den Hals und wir fallen nach hinten.
Freudenstränen kullern mir über die Wangen.
Vorsichtig streichst du sie mir weg und ziehst mich zu dir nach unten.
Sanft berühren sich unsere Lippen und Wärme und Geborgenheit fühle ich in mir.
Erst nach einer Ewigkeit, wie es mir scheint, lösen wir uns und sehen uns tief in die Augen.
"Ich habe dich so vermisst!", flüster ich in dein Ohr.
Glücklich lächelst du mich an und sagst: "Ich dich auch, aber nun geh mal wieder runter von mir. Wir sind hier nur im Garten!"
Ein breites Grinsen hat sich auf deine Lippen gelegt und ich stehe von dir auf.
Im nächsten Moment ziehe ich dich hoch und wir gehen zusammen ins Haus.

ENDE

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kratos Offline

Super-Admin


Beiträge: 4.535

01.08.2007 00:12
#4 RE: Storys antworten

Hey echt nich übel ^^

Ich bin der Admin! Also Vorsicht sonst kracht's!!! Höhö ^^




Selan Offline

Anfänger


Beiträge: 117

02.08.2007 19:00
#5 RE: Storys antworten

ist wirklich wieder toll geworden *gg*

Eifersucht ist eine Leidenschafft, Eifer sucht was Leiden schafft!

http://spielwelt19.monstersgame.net/?ac=vid&vid=100066545

bounty Offline

Hokage


Beiträge: 1.454

02.08.2007 21:37
#6 RE: Storys antworten

hast du die selber geschrieben??Image Hosted by ImageShack.us




Mary_Lynn_Uchiha Offline

Neuling


Beiträge: 32

03.08.2007 14:53
#7 RE: Storys antworten

jopp, hab ich selber geschrieben
lade morgen den nächsten OneShot hier hoch ^^

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bounty Offline

Hokage


Beiträge: 1.454

04.08.2007 15:59
#8 RE: Storys antworten

cool schreib noch mehr!!!Image Hosted by ImageShack.us




Mary_Lynn_Uchiha Offline

Neuling


Beiträge: 32

04.08.2007 20:00
#9 RE: Storys antworten
When You Kiss Me...


Immer schnellen trugen ihre Beine sie. Sie war auf der Flucht, aber vor wem oder was eigentlich? Sie rannte und rannte und doch wusste sie nicht, vor was sie flüchtete. Sie konnte sich nur an ihrem Gedanken halten:
*Du musst hier weg!*

Die Sträucher zerrissen ihre Kleidung und hinterließen grässliche Kratzer auf ihrer Haut. Immer wieder kniff sie kurz ihre Augen zusammen, damit sie ihren Schmerz nicht laut rausschrie. Nicht die Kratzer bereiteten ihr Schmerzen. Nein...

Ihr Herz schrie immer lauter vor Schmerz.

Keuchend stoppte sie auf einer Lichtung, merkte, dass sie nicht alleine da war und sah sich um. Sie konnte nur niemanden weiter entdecken.

"Komm raus!", schrie sie nervös und zückte ein Kunai.

Im selben Moment tauchte hinter ihr jemand auf und schlug ihr das Kunai aus der Hand. Überrascht drehte sie sich um und blickte in schwarze Augen.

Augen...
die ihr so bekannt vorkamen...
Augen...
die so viel Kälte ausstrahlten...
Augen...
die sie nie vergessen könnte...

I’m in heaven when you kiss me
Show me how you miss me
Take me with you back to wonderland


"Sasuke...", hauchte sie leise und Tränen bildeten sich in ihren Augen.

Sie hatte nie damit gerechnet, dass sie ihm je noch einmal begegnen würde. Und nun? Nun stand er direkt und sah sie an. SIE.
Das Mädchen, das ihm früher immer auf die Nerven gegangen war.

Verwundert, dass sie ihn kannte, zog er eine Augenbraue in die Höhe und beäugte sie skeptisch. Irgendwoher musste er dieses Mädchen doch kennen.

"Hast du... mich vergessen?", fragte sie.

Ihre Stimme klang brüchig und sie fing an zu zittern.

*Woher kenne ich sie?*

Er wusste nicht einmal wieso, aber er hatte das Gefühl, dass er sie umarmen sollte. Und er tat es wirklich. Er umarmte Sakura, drückte sie sanft an sich und wiegte sie leicht hin und her, als sie endgültig in Tränen ausbrach.

I’m in heaven when you kiss me
Show me how you miss me
Take me with you back to wonderland


Sie hatte sich wieder beruhigt, aber dennoch ließ er sie los. Er hielt sie einfach weiter im Arm, was sie zu genießen schien, da ihre Augen geschlossen waren.

"Wer bist du?", fragte er leise, sah sie aber nicht, das spürte sie sofort.

Langsam schlug sie ihre Augen auf und sah zu ihm hoch. Seit 7 Jahren hatten sie sich nicht mehr gesehen und nun hielt er sie im Arm und wusste nicht einmal mehr, wer sie denn war.

"Jemand aus deiner Vergangenheit...", murmelte sie leise, befreite sich aus seiner Umarmung und wollte wegrennen, doch er hielt ihr Handgelenk fest und zog sie wieder an sich.

"Ich weiß. Aber wer?"

"Jemand, der dich liebte...", sagte sie Wahrheitsgemäß und riss sich los. Schon rannte sie von der Lichtung in den Wald zurück.

*Deshalb hat mich mein Herz auf die Lichtung geführt... Sasuke war dort.*


You catching me with the stair
I'm I’d follow you anywhere
You leave me into temptation
Condition me to enjoy
In I’m like a kid with a toy
I’m loosing my concentration


*Wer war dieses Mädchen? Woher kenne ich sie denn? Meine Vergangenheit sagte sie... Ich kenne viele Mädchen aus meiner Vergangenheit, aber wer zum Teufel ist SIE?*

Wütend ballte er seine Hände zu Fäusten. Kurz überlegte er noch, ehe er ihr folgte und sie kurz darauf einholte.

Wieder hielt er ihr Handgelenk fest und drehte sie so, dass sie ihm in die Augen schauen musste.

"Sag mir deinen Namen.", forderte er und man sah, dass er immer noch nicht wusste, wer sie war. Trauer las man in ihrem Gesicht und sie antworte matt: "Die Kirschblüte aus Konoha."

Seine Augen weiteten sich. Wie hatte er SIE vergessen können? Das Mädchen, das ihm schon damals etwas bedeutet hatte und er in seinem Herzen eingeschlossen hatte? Er hatte sie vergessen wollen. Er hätte es geschafft, wenn er heute nicht auf dieser Lichtung gewesen wäre.

"Haruno Sakura...", flüsterte er mehr zu sich selbst, als zu ihr.

Sie hatte ihn gehört. Er wusste also doch noch, wer sie war. Aber warum erinnerte er sich erst jetzt an sie? Hatte er sie aus seinem Gedächtnis streichen wollen? Aber warum?

"Du weißt doch, wer ich bin...", nuschelte sie und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, was ihm allerdings dazu veranlasste diesen zu verstärken.

"Au.", meinte sie knapp und sah ihn mit einem bösen Blick an.

Sie hatte zwar vor ihm geweint, doch ein weiteres Mal würde sie sich diese Blöße sicher nicht geben. Er wusste jetzt, wer sie war und da konnte sie doch nicht noch einmal weinen! Sie würde sich hinter ihrer Fassade verstecken und versuchen, von ihm weit weg zu kommen.

One kiss from you on my site
One touch is all I desire
One look from you takes me higher

You know I couldn’t resist
Yeah I miss
Every time I with you
Every time that we kiss


"Lass mich los.", zischte sie ihn kalt an.

Ihre Augen sprühten Kälte aus und ungewollt lief ihm ein Schauer über den Rücken, aber sie merkte es zu seinem Glück nicht. Wie hatte sie sich so plötzlich verändert? Vorhin war sie noch das schwache Mädchen, das er unbedingt beschützen wollte. Und jetzt? Jetzt kam sie ihm plötzlich so stark vor. Aber dennoch ahnte er, dass das nicht ihr wahres Ich war.

"Wieso sollte ich?", er sah sie abschätzend an und verstärkte seinen Griff wieder.

Erschrocken sog Sakura die Luft ein und hoffte, dass er nicht noch einmal seinen Griff stärker machte. Das würde sie nicht aushalten. Ihre Fassade würde zusammenbrechen und die Tränen würden wieder aus ihren Augen treten.

"Weil ich weg von dir will!", fauchte sie und wehrte sich. Sie wollte jetzt los von ihm!

"Und wieso?", raunte er ihr ins Ohr und Gänsehaut überzog ihren Körper.

"Weil ich dich nicht sehen... will.", ihre Stimme klang nicht mehr allzu fest, auch schien es merken und grinste unweigerlich.

Selten hatte sie ihn grinsen gesehen und erst recht jetzt kam es ihr total komisch vor. Niemals würde er sie angrinsen! Also warum grinste er dennoch?

"Was grinst du so?!", zischte sie.

Ihre Stimme klang wieder fest und es war keine Spur von Einschüchterung mehr zu sehen.

*Wie kann sie sich denn so schnell fassen?*

I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I go crazy when you kiss me
Show me how you miss me
Take me with you back to wonderland


"Lass mich doch grinsen.", gab er schnippig zurück und zog sie plötzlich eng an sich, dass sich ihre Augen weiteten.

Was hatte er jetzt vor? Wieso wollte er ihr freiwillig so nah sein?

Sein Gesicht war ihrem so nah, dass es ihr schon beinah unangenehm war, da sie nicht wusste, was seine Absichten waren. Sie fürchtete sich gewissermaßen vor ihm. Und doch... Doch fühlte sie sich wohl, wenn er sie so eng an sich drückte.


Schon beinah unbewusst schmiegte sie ihren Körper an ihn und schloss die Augen. Sie konnte ihm einfach nicht weiter in die Augen schauen. Nein... Diese schwarzen, leeren und dazu noch eiskalten Augen raubten ihr die Sinne. Sie würde nicht lange durchhalten können.

"Warum schließt du deine Augen und weichst so meinem Blick aus?", flüsterte er ihr leise ins Ohr und strich mit den Fingern über ihre Wange. Sofort öffnete sie ihre Augen und versank in seinen. Sie hatte es gewusst. Nun war sie ihm völlig ausgeliefert, aber hatte er es gewusst?

Ein breites Grinsen umspielte seine Lippen. Er hatte es doch gewusst. Sie hatte vorhin gelogen. Sie hatte ihn, Sasuke Uchiha, angelogen! Sie sagte, dass sie jemand war, der ihn geliebt hat. Aber sie liebte ihn immer noch. Aber warum hatte sie gelogen? Er verstand die Frauen ja doch nicht.

"Warum hast du gelogen?", hauchte er gegen ihren Hals, nachdem seinen Kopf in ihre Halsbeuge gelegt hatte.

Gänsehaut bildete sich wieder und ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken. Schnell schloss sie ihre Augen, damit sie ein paar Gedanken sammeln konnte.

*Ich habe gelogen? Wie meint er das? Worin habe ich gelogen? Ich habe ihm die Wahrheit gesagt...*

"Weißt du nicht, wie du mich angelogen hast?", hauchte er wieder und sie verkrampfte sich etwas, da die Gänsehaut unerträglich für sie war.

You know I couldn’s resist
Yeah I miss
Every time I with you
Every time that we kiss

I dream of you every night
It’s like I’m loosing my mind
This feel is just getting stronger
My head is spinnin’ around
You play with my but I’m down
I can’t resist every any higher


Leicht schüttelte sie ihren Kopf und presste ihre Lippen aufeinander, die Augen fest zugekniffen. Sie wusste nicht genau warum, aber sie hatte fürchterliche Angst, dass er ihr dafür etwas antat.

"Du sagtest, du seiest jemand, der mich liebte... Aber das stimmt nicht.", fing er leise an.

"Doch! Ich habe dich geliebt!", protestierte sie, schlug ihre Augen wieder auf und wollte ihn ansehen.

"Lass mich ausreden, Sakura-chan.", grinste er und sah ihr in die Augen, nachdem er seinen Kopf gehoben hatte.

Sakura schluckte. Er nannte sie -chan. Aber wieso? Hatte sie es ihm erlaubt? Nein!

"Nenn mich nicht Sakura-chan!", zischte sie und versuchte ihn von sich zu stoßen.

Leider klappte es nicht so, wie sie wollte. Sie stolperte nach hinten und fiel auf den Boden. Dass sie sich dabei fest an ihn gedrückt hatte, entging ihr glatt. Nun kniete er über ihr und sein Grinsen wurde nur noch breiter.

"Ich nenn dich, wie ich will. Und nun wieder zu deiner Lüge...", raunte er ihr leise zu, setzte sich einfach mal auf ihr Becken, wobei sie laut die Luft einsog und rot anlief und sah auf sie herab.

"Geh gefälligst runter von mir!", keifte sie sauer und versuchte ihn von sich runterzubekommen, was ihr nicht wirklich gelang.

Er ging nicht weiter auf sie ein und fuhr fort: "Du liebtest mich, ja, aber du liebst mich auch jetzt noch."

Geschockt weiteten sich ihre Augen. Sie selbst war noch nicht einmal auf die Idee gekommen, dass sie ihn noch liebte.

"Das... stimmt nicht...", hauchte sie unsicher und drehte ihren Kopf zur Seite. Sanft drehte er ihr Gesicht wieder sich zu, beugte sich zu ihr runter und hauchte: "Wenn es nicht stimmt, kann ich dich ja küssen..."

One kiss from you on my site
One touch is all I desire
One look from you takes me higher

You know I couldn’t resist
Yeah I miss
Every time I with you
Every time that we kiss

Schon setzte er ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Sakuras Augen weiteten sich abermals und durch ihre Überrumpeltheit waren ihre Lippen leicht geöffnet, dass sich seine Zunge in ihren Mund wagte.

*Beherrsch dich, Sakura! Verfalle ihm doch nicht schon wieder!*

Doch sie konnte nicht anders. Sie schloss die Augen und erwiderte seinen Kuss zögernd.

"Und?", hauchte er, nachdem er den Kuss vorzeitig beendet hatte und sah ihr in die Augen, die sie nun wieder geöffnet hatte.

"Du hast ja Recht...", nuschelte sie, wurde rot und sah zur Seite.

"Sieh mich an.", meinte er leise.

Noch immer war er über sie gebeugt und sah sie an. Zögerlich blickte sie wieder zu ihm und versank zum zweiten Mal an diesem Tag in seinen Augen.

I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I go crazy when you kiss me
Show me how you miss me
Take me with you back to wonderland

You know I couldn’s resist
Yeah I miss
Every time I with you
Every time that we kiss


"Ich sehe dich an...", flüsterte sie leise und legte ihre Hand auf seine Wange.

Ja... Sie liebte ihn noch immer. Keine einzige Sekunde hatte sie ihn aus ihrem Herzen verbannen können, egal wie sehr sie es auch gewollt hatte.

"Jetzt sag es mir noch einmal selber, Sakura...", hauchte er und sah in ihre grünen Augen, die ihm so hell entgegen strahlten.

"Ich liebe dich...", wisperte sie und Tränen rannen über ihr Gesicht.

Was würde er jetzt machen? Er würde doch nie im Leben ihre Liebe erwidern, oder etwa doch? Aber das konnte sie sich einfach nicht vorstellen.

Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Lippen und er strich ihr sanft die Tränen weg.

"Es tut mir Leid...", hauchte er zu und küsste sie wieder.

Erst wollte sie seinen Kuss nicht erwidern. Immerhin wusste sie nicht, was er für sie empfindete, doch sie konnte ihm einfach nicht widerstehen. Sie erwiderte seinen Kuss sanft, schmiegte sich eng an und legte ihre Arme um seinen Nacken.

You know that I hit my times
To stand and look in your eyes
You know I couldn’t discuss
And I couldn’t resist
Every time that we kiss

I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I’m in heaven when you kiss me
Heaven when you kiss me
You where send to me from wonderland
I go crazy when you kiss me
Show me how you miss me
Take me with you back to wonderland


Nach einer Weile lösten sie sich voneinander und sahen sich tief in die Augen, ehe er von ihr aufstand und ihr aufhalf.

"Komm mit mir mit.", meinte er knapp und sah zur Seite.

Er wollte ihr seinen Rotschimmer nicht zeigen. Dennoch merkte er, dass sie sanft lächelte und sah wieder zu ihr.

"Sasuke-kun... Ich würde dir überallhin folgen...", wisperte sie und umarmte ihn einfach.

Ein kleines Grinsen umspielte seine Lippen. Er würde ihr irgendwann mal sagen, dass er sie auch liebte, aber fürs Erste wollte er es ihr noch nicht sagen.

"Dann komm mit.", er nahm ihre Hand und rannte mit ihr der untergehenden Sonne entgegen.

You know that I had much time
By your rust
And I just can’t resist every time that we kiss

You know that I had much time
By your rust
And I just can’t resist every time that we kiss



FIN


Falls Fragen entstehen, kann man sie gerne stellen. Das Lied heißt I'm In Heaven (When You Kiss Me) und ist von ATC. Das Lied gehört zu diesem OneShot und demnächst werd ich mal eine kleine Fanfic hochladen mit mehreren Kapiteln.

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bounty Offline

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04.08.2007 20:45
#10 RE: Storys antworten

geil eh!! sau cool!^^




Selan Offline

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06.08.2007 13:31
#11 RE: Storys antworten

*~* <~~~~ meine antwort zu der ff

aber kennst du ja schon öö
*dich küss* liebz ^^

Eifersucht ist eine Leidenschafft, Eifer sucht was Leiden schafft!

http://spielwelt19.monstersgame.net/?ac=vid&vid=100066545

bounty Offline

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06.08.2007 13:32
#12 RE: Storys antworten

Image Hosted by ImageShack.uswaaass? ,.....Image Hosted by ImageShack.usna wenn ich das gewusst hätte ....




Mary_Lynn_Uchiha Offline

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06.08.2007 16:33
#13 RE: Storys antworten

wenn du was gewusst hättest? Image Hosted by ImageShack.us

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bounty Offline

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06.08.2007 16:49
#14 RE: Storys antworten

nix nix!Image Hosted by ImageShack.usImage Hosted by ImageShack.us




Mary_Lynn_Uchiha Offline

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06.08.2007 21:02
#15 RE: Storys antworten

Valentinstag

Nervös sah sie sich um. Schon vor einer guten halben Stunde wollten sie sich treffen, aber von ihm war noch immer nichts zu sehen.
Ein leises Seufzen entwich ihr und sie sah traurig zu Boden.
Das Leben meinte es einfach nicht gut mit ihr. Ihr Schwarm kam zum ersten Date nicht und brach ihr das Herz.
Tränen traten in ihre Augen und liefen langsam die rosigen Wangen hinab.
Leise schluchzte sie und versuchte das Zittern ihrer Schultern zu unterdrücken.
“Warum kommst du denn nicht?”, sagte sie leise für sich und sah noch einmal auf. Aber von ihm war nichts zu sehen. Er hatte sie also versetzt…
Mit langsamen Schritten lief sie die Straße entlang. Ihr leerer Blick war geradeaus gerichtet und ihre Tränen waren getrocknet. Wegen ihm wollte sie keine Träne mehr weinen. Er war es einfach nicht wert. Ihre Mutter hatte Recht gehabt. Wieso konnte sie nie auf ihre Mutter hören?
Nach wenigen Minuten stand sie vor der Haustür, die sie aufschließen musste, um nach oben in die Wohnung zu gelangen. Wo hatte sie denn nur ihren Schlüssel gelassen? Aufgeregt suchte sie in ihren Taschen herum und fand den Schlüsselbund. Langsam zog sie ihn heraus und schnappte sich den richtigen Schlüssel.
Erschrocken fuhr sie zusammen, als man ihr eine Hand auf die Schulter legte. Sie ließ vor Schreck ihren Schlüssel fallen und sie drehte sich um. Ihre Augen weiteten sich, als sie ihn erblickte.
“Sasuke-kun…”, flüsterte sie und presste ihre Lippen aufeinander, damit sie nicht wieder anfing zu weinen.
“Tut mir Leid, Sakura, aber ich wollte dir noch etwas kaufen, aber der Laden hatte geschlossen. Ich musste mir einen anderen suchen.”, er sah sie entschuldigend an und zog hinter seinem Rücken einen Strauß Rosen hervor.
Ein leichter Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen. Nun konnte sie doch nicht anders. Wieder liefen Tränen ihre Wangen hinab und sie fiel ihm um den Hals.
“Oh… Sasuke-kun!”, schluchzte sie. Sasuke legte seine Arme um das zierliche Geschöpf, was sich an ihn drängte, und streichelte über ihren Rücken.
“Happy Valentine, Sakura.”, flüsterte er ihr ins Ohr.


FIN


Is mal nur so was kleines. ^^

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bounty Offline

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07.08.2007 15:23
#16 RE: Storys antworten

...mmmhh auch nicht schlecht aber die anderen waren besser! Image Hosted by ImageShack.us




kratos Offline

Super-Admin


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07.08.2007 23:06
#17 RE: Storys antworten

Ich stimme bounty zu ^^ Die andere war wirklich besser Image Hosted by ImageShack.us aber die is natürlich auch nich übel ^^

Ich bin der Admin! Also Vorsicht sonst kracht's!!! Höhö ^^




Mary_Lynn_Uchiha Offline

Neuling


Beiträge: 32

10.08.2007 18:21
#18 RE: Storys antworten

Mal eine kleine Fanfic mit Hentai. Charas sind meist OOC, also bitte nicht wundern. Image Hosted by ImageShack.us


Stilles Verlangen


Gelangweilt saß sie auf einem Baum und starrte auf den Platz, wo sie bis vor ein paar Minuten noch trainiert hatte. Niemand war zu sehen. Niemanden konnte sie verführen und bei niemand konnte sie ihre Lust stillen.
Wenn sie es sich genau überlegte, dann war sie sogar süchtig. Bestimmt gab es kaum noch Jungen, mit denen sie noch nicht das Bett geteilt hatte.

Völlig in Gedanken merkte sie nicht, dass jemand sie beobachtete. Gut versteckt hinter einem Busch, schaute eine männliche Person sie mit lüsternem Blick an.
/Wie kann ich sie dazu bringen, dass sie auch einmal mit mir das Bett teilt? Unter einem Vorwand kann ich sie schlecht einladen.../
Immer noch haftete der Blick seinerseits an dem Mädchen, welches sich gerade vom Baum schwang.

Mit langsamen Schritten ging sie tiefer in den Wald, wenn schon niemand auf den Trainingsplatz kommen wollte, musste sie sich halt anderweitig beschäftigen. Im Notfall würde sie sich auch selber befriedigen, aber das turnt schließlich nicht so viel an wie Sex.
Ein leiser Seufzer entwich ihrer Kehle und sie erhöhte ihre Laufgeschwindigkeit.
/Irgendwie hab ich so ein komisches Gefühl in der Magengegend./

Er lief ihr langsam nach, aber nicht auf derselben Strecke. Seine Schritte waren ungefähr 40 Meter von ihr entfernt und er versuchte möglichst hinter den Bäumen zu laufen. Sie sollte ihn ja immerhin nicht entdecken.
/Will sie zu dem kleinen Waldsee? Da ist doch eigentlich nie einer... Ah! Genau!!/
Ein lüsternes Grinsen legte sich auf seine Lippen und er rannte vor. Schließlich war er sich ziemlich sicher, dass sie zum See wollte.

/Das Gefühl... ist weg./
Immer noch unruhig blickte sie sich um. Ihre Schritte verlangsamte sie dabei schon, aber sie konnte niemanden sehen und auch kein anderes Chakra wahrnehmen. Mit einer langsamen Handbewegung strich sie sich ihren Pony zurück und lief weiter.
/Der See ist sicher ein guter Platz, wo ich dann alleine bin. Wer sollte denn schon zur Mittagszeit in den Wald gehen außer jemand, der etwas zum Ablassen braucht?/

Grinsend setzte er sich ins recht hohe Gras und späte über seine Schulter. Mit dem Rücken zugewandt zu dem Mädchen, was jeden Moment kommen könnte, saß er da. Sein Rücken durch gedrückt und seine Schulter einfach nur hängen gelassen. Seine Augen schloss er, damit sie dachte, dass er sich ausruhte von dem Training bei Kakashi.
/Ich hoffe, sie kommt bald. Ich bin ja jetzt schon nur an den Gedanken erregt.../
Er atmete tief ein und aus und genoss doch die Ruhe um ihm.

Träumt lief sie durch das schon höher gewordene Gras und blieb apruppt stehen. Musternd warf sie ein paar Blicke über das zertrampelte Gras, welches kaum 10 Meter von ihr entfernt war. Sie lief doch schon neben dem Pfad, wer war dann bitte dort lang gelaufen?
Mit einem Schulterzucken lief sie weiter und blieb wie erstarrt stehen. Ein schwarzer Haarschopf saß dort.
/Ist das Neji? Nein, dazu sind die Haare zu kurz... Sasuke./
"Sasuke?", rief sie, während sie sich ihm nährte.

Grinsend öffnete er seine Augen, jedoch setzte er einen überraschten Blick auf und drehte sich zu Tenten, welche schon fast bei ihm war.
"Tenten. Was für eine Überraschung. Was machst du denn hier?", fragte er sie und klopfte neben sich auf dem Boden, und sie setzte sich lächelnd neben ihm, den Blick dabei nicht von ihm abwendend.
"Niemand war auf dem Platz und da wusste ich nicht so recht, was ich machen sollte, da wollte ich her zum See kommen und vielleicht eine Runde schwimmen.", antwortete sie ihm.
/Ich bin ja echt überrascht, dass Sasuke hier ist.../

"Hn.", meinte er nur, drehte sich von ihr weg und starrte auf den See, der nur noch 5 Meter von ihnen entfernt war. Sie beobachtete ihn noch und überlegte, was sie nun machen sollte. Ob er es mit sich machen lassen würde? Aber er ließ doch bisher auch kein Mädchen an sich heran...
Naja, einen Versuch sollte es schon wert sein.

"Sasuke?", grinste sie und rückte näher an ihn. Er wand seinen Blick wieder zu ihr und spürte gleich ihre Lippen auf den seinen. Gierig erwiderte er ihren Kuss, nahm sie in den Arm, zog sie auf seinen Schoß und drückte sie eng an seinen Körper.
War ja leichter als gedacht, ging es Beiden durch den Kopf, wobei sie ihm sein Shirt auszog und sie kurz ihren stürmischen Kuss unterbrachen, welcher gleich wieder angesetzt wurde.

Er drückte sie wieder mehr an seinen Körper und fuhr über ihren Rücken weiter zu ihrem Topansatz, welchen er hochzog und sie wieder den Kuss unterbrachen.
/Nicht schlecht. Küssen kann er, das muss ich ihm lassen./


Ihre Sachen landeten nacheinander auf dem Boden, bis sie schließlich völlig entblößt einander saßen. Ihre braunen Augen blickten tief in seine Schwarzen. Nur die pure Lust spiegelte sich in beiden Augenpaaren wieder. Wieder setzte sie einen leidenschaftlichen Zungenkuss in Gang, wobei er sie auf sein Glied zog und ohne weitere Worte der Vorsicht in sie eindrang.
"Ngah...", stöhnte sie in den Kuss und krallte sich an seinen Körper. Und auch er konnte sich ein erregtes Stöhnen nicht unterbinden.

Ohne auch nur darauf zu warten, dass sie sich einigermaßen an dieses Gefühl gewöhnte, stieß er in ihren zierlichen Körper. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Haut und ein gedampftes Stöhnen entwich der Kehle des jungen Mädchens.
/Oh mein Gott! Sie ist so eng, verdammt eng!/
"Nghhh!", kam das zurückgehaltene Stöhnen von ihm, da er in ihre Schulter biss, worauf sie leise aufschrie.

Wieder stieß er in ihren zierlichen Körper, aber diesmal mit mehr Kraft und der nächste Stoß folgte wieder. Ihren Körpern lief der Schweiß nur so runter und mit jedem kräftigen Stoß von ihm, stöhnte, keuchte und schrie sie auch mal auf.
"Gnah! Sasukeeee!", schrie sie erneut, als er wieder tief und heftig in sie stieß. Seine Arme umklammerten das Mädchen auf seinem Schoß, welches sich nun dazu durchringen konnte, sich gegen ihn zu bewegen.

"Ahhhh!", stöhnte Sasuke und kniff seine Augen vor Lust zusammen. Auch sie kniff ihre Augen wieder zusammen, wenn er ins sie stieß. Seine Stöße kamen schneller und heftiger.
"Nghh... Sasukeee... ich... uhhh... kann nicht... mehr... lange...", brachte sie stöhnend hervor, zog Striemen auf seinem Rücken und krallte sich wieder in sich wieder fest. Seine Augen waren wieder zugekniffen, da er wieder in ihren zierlichen Körper stieß und stöhnte:
"Geht...aaahhhh...mir genauso..."

Tenten drückte sich immer enger an seinen Körper und er spürte ihre Brüste schon lange auf seiner Haut, doch nun wurden sie bald zerdrückt. Ihr Herz pochte stark gegen seine Brust, was ihn immer mehr antrieb. Seine Stöße folgten kurz nacheinander und sie wand sich schon, noch nicht zu kommen.

"Halt...ngah...dich nicht...zurück...ahhh...", keuchte Sasuke erschöpft und stieß wieder heftig und tief in ihren so zierliches Körper, dass dieser schon fast bebte. Erst wollte sie sich noch auf die Unterlippe beißen, doch dann kniff sie ihre Augen zusammen schrie bei ihrem Höhepunkt. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und in ihr wurde es noch enger, was ihn fast um den Verstand brachte. Noch ein letztes Mal stieß er in den immer noch so engen Tunnel und ergoss sich stöhnend in ihrem Körper.

Erschöpft lagen sie sich in den Armen und er ließ sich nach hinten fallen, wobei er sie mit sich zog. Ihre Augen hatte sie geschlossen und ihre Atmung ging schnell und unregelmäßig wie seine auch. Langsam strich er über ihren Rücken, wobei ihr Brustkorb sich regelmäßiger senkte. Er schloss seine Augen auch und drückte sie wieder fest an seinen Körper.
/Jetzt weiß ich, warum jeder Junge mit ihr schlafen will.../


Nach einiger Zeit öffnete er seine Augen wieder und sah sich um. Sie war verschwunden, so wie er es bei anderen Jungen gehört hatte. Sasuke sah an sich herab und fand sich in Boxershorts und Hose vor. Nur sein Short lag noch im hohen Gras, welches er sich jetzt schnappte und anzog.
/Schade, dass sie schon weg ist. Ich würde das nur zu gerne wiederholen.../

Sie hockte noch auf einem Baum in der Nähe und lächelte.
/Er war verdammt gut. Der Beste bis jetzt, aber ich werd ja sehen, ob ich einen besseren finden kann, wenn nicht, bitte ich ihn einfach mal, dass er mich öfter verwöhnen möge./
Tenten grinste über ihre Gedanken und sprang vom Baum. Ihre Beine trugen sie zurück zum Trainigsplatz, wo nun Neji trainierte...


FIN?

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Selan Offline

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Beiträge: 117

15.08.2007 17:25
#19 RE: Storys antworten

find die ff richtig klasse meine süße *knuff*
aber mag alle deine ffs ^^

Eifersucht ist eine Leidenschafft, Eifer sucht was Leiden schafft!

http://spielwelt19.monstersgame.net/?ac=vid&vid=100066545

Mary_Lynn_Uchiha Offline

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Beiträge: 32

19.08.2007 18:51
#20 RE: Storys antworten

*knuffel*

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